Leil Lowndes – Wie man das Eis bricht

Heute gibt es meinen ersten Beitrag über ein von mir gelesenes Buch. Dieses Buch hat meine Gedanken über viele Situationen geprägt. Von der Vorbereitung auf ein wichtiges Treffen bis zur Verwirklichung und Gestaltung bekommt man praxisnahe Tipps und Tricks, um sich selbst bestmöglich zu präsentieren und andere Personen in Gespräche zu verwickeln. Leil Lowndes veröffentlicht in ihrem Ratgeber Wie man das Eis bricht 92 Tipps, wie du deine Körpersprache, Mimik und Gestik positiver gestaltest und effektiv einsetzt. Ich werde dir ein paar beschreiben, damit du siehst von welch einfachen und nützlichen Tipps ich spreche.

Tipp #1: „Superkleber“-Augen

Eine Technik, die sehr effektiv ist und auch ich selbst ausprobiert habe. Sie wirkt wahre Wunder. Sieh eine Person dauerhaft an, auch wenn jemand anderes spricht. Daraufhin wird sich die andere Person fragen: „Wieso sieht er/sie mich und nicht den Sprecher an?“ Die Person wird dabei meist nervös und bekommt das Gefühl, dass du sehr an ihrer Reaktion interessiert bist. Du selbst strahlst dabei enorme Selbstsicherheit aus und musst deswegen aufpassen, dass du es nicht übertreibst. Wenn du die Superkleber-Augen zu intensiv anwendest, wirkst du nämlich arrogant oder unverschämt.

Tipp #2: Tragen Sie immer ein Wasndas

Gib anderen die Möglichkeit dich anzusprechen! Oft scheitert es daran, dass sich Leute nicht trauen auf andere zu zugehen. Wenn du ein ungewöhnliches Accessoire trägst, bietest du Leuten einen Einstiegspunkt in ein Gespräch. Das kann ein auffallender Pullover, ein Anstecktuch oder eine interessante Krawatte sein. Achte aber auch genau auf andere Personen. Vielleicht tragen sie ein Wasndas und bieten dir so eine tolle Möglichkeit für einen Gesprächsstart.

Tipp #3: Nie nur die Stadt

Oft beginnt ein Gespräch mit der Frage: „Wo kommst du denn her?“ Wenn du dann nur den Namen deiner Stadt erwähnst, musst sich dein Gegenüber wieder etwas Kluges dazu einfallen lassen. Füge deiner Antwort ein paar interessante Fakten hinzu und du wirst dich wundern, wie schnell dein Gegenüber eins der Themen aufgreifen wird. Du wirfst ihm sozusagen einen Köder hin, auf den er oder sie nur anbeißen muss.

Tipp #4: Der Suchscheinwerfer

Stell dir vor, der Sprecher wird die ganze Zeit von einem Scheinwerfer bestrahlt. Im hellen Licht des Scheinwerfers wird dein Gesprächspartner nur schwer etwas rund um ihn mitbekommen. So wird es gar nicht auffallen, wenn du fast gar nichts über dich selbst erzählst. Das fantastische daran ist, der andere wird dich umso interessanter finden, je länger er oder sie im Scheinwerferlicht gestanden ist. Denn sind wir uns ehrlich, jeder und jede redet gern über sich selbst.

Tipp #5: Nie ein nacktes „Danke“

Sag niemals einfach nur „Danke“ oder „Vielen Dank“! Gib den Grund für deinen Dank an. Ein nacktes Danke bekommt man im Leben so oft, dass wir es gar nicht wahrnehmen. Wenn du jedoch den Grund hinzufügst, wirkt diese Floskel wahre Wunder. „Vielen Dank für das tolle Essen!“ „Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit und noch einen schönen Tag!“ Das ist ein ganz einfacher Schritt und bewirkt, dass sich die Personen viel mehr wertgeschätzt fühlen und sich gerne an dich erinnern.

Fazit

Ich hoffe, ich konnte dir mit der Buchvorstellung schon ein paar gute Tipps mitgeben. Es sind jedoch noch viel mehr tolle Beschreibungen und Ratschläge im Buch Wie man das Eis bricht von Leil Lowndes zu finden. Werde ein Partymagnet und führe die tollsten Gespräche der Welt. Die Leute in deiner Umgebung werden total gefesselt von dir sein und viel mehr Zeit mit dir verbringen wollen.